----------------------------------------------------------------- >--- b a e r e n t a t z e ----------------------------------------------------------------- >--- der wirklichkeitsnahe Marketingbrief >--- fuer Ingenieure, Dienstleister und Anbieter teurer Produkte Deutsche Bibliothek ISSN 1438-4914 (Archiv) Jahrgang/Ausgabe/Datum 1 / 3 / 15.9.99 Frequenz nach Bedarf, sonst monatlich Preis gratis Herausgeber Dipl.-Ing. Oliver Baer Homepage http://www.baer-coach.de Bitte verwenden Sie in eMails und zur besseren Lesbarkeit dieses Newsletters den Font COURIER. Zum Bestellen und Abbestellen usw. gibt es Anleitungen am Schluss. > INHALT ----------------------------------------------------------------- - Kommentar 1 Schnaeppchenjaeger vernichten die Wertarbeit 2 Der Mut zur Courage 3 Langeweile - Das Privileg des Ingenieurs 4 Kundenlegen - wie Sie den Stinkstiebel loswerden 5 Beachtenswerte Links im Netz 6 Voll im Trend - die Website als Labyrinth 7 Vorschau und Seitenblick 8 Technische Hinweise: Anmeldung, Abmeldung usw. / Impressum 9 Gegen den Strich gekaemmt > KOMMENTAR ----------------------------------------------------------------- Liebe Leser, Ein Geiger in Ljubljana, der nebenbei auch komponierte, pflegte zu sagen: Meine Musik ist wie die von Mozart, nur ein bisserl anders. In den Marktstaenden des Internets werden Waren aus eigener Her- stellung angeboten, Marktschreier amuesieren die Bummler, die Leute tratschen, streiten, verbreiten Lob und Geruechte und wik- keln ihre Reklamationen an Ort und Stelle ab. Es ist wie auf dem Dorfplatz, nur ein bisserl anders. Der Ort ist ein bisserl groesser, er reicht von der Vorstadt bis Wellington. Und das Medium ist ein bisserl tuechtiger, denn zu Wort kommen alle - Anonyme und Bekannte - die sich in Windeseile verstaendi- gen oder missverstehen und sich jedenfalls nichts bieten lassen. Frueher schleppte ich kiloweise Papier herum. Soviel wiegt der Katalog von Manufactum. Mit dem Buch zeigte ich meinen Kunden, welche Vielfalt im Diskurs des Neuen Marketing lebt. Allerdings hat Manufactum seine Gemeinschaft schon gehegt, als vom Community Marketing keiner sprach. Es ist auch nicht NEU, seine Kunden zu lieben. Neu ist, dass so viele Anbieter die Liebe entdecken. Mittelstaendler, und zwar auch solche, die dem Endverbraucher kaum begegnen, legen sich den Katalog unter das Kopfkissen. Sehen Sie selbst, wie das Gespraech mit dem Kunden gefuehrt wird. Sie ersparen sich einen Haufen Geld fuer die Strategieberatung. Was das mit dem Internet zu tun hat? Dass Gemeinschaften durch das Internet wie von alleine zusammenkommen. Das Geheimnis des Community Marketing liegt darin, dass Sie Ihre passende Gemein- schaft finden. Sie ist schon da. Wer fehlt, sind Sie. Deshalb ist das Leitmotiv dieser Ausgabe: > Community Marketing ruht auf alten Fundamenten. < Uebrigens gibt es Manufactum inzwisch- en im Internet. Nun koennen Sie Ihren eigenen papiernen Katalog direkt bestellen: Sie moechten ja nicht auf Ihrem PC schlafen ... Ihr Oliver Baer __________________________/ Anzeige /____________________________ Erste Ankuendigung: Mitmachen beim Klimaschutz ohne Kostendruck! OEKOSTROM - STROM AUS SAECHSISCHEN REGENERATIVEN ENERGIEN Melden Sie unter Ihr Interesse an Ueber die Regenerativ-EnergieVersorgungs AG - REVAG, gibt es Ein- zelheiten demnaechst im Internet. Wer das wissen sollte? Firmen und Privatleute. Geben Sie die eMailadressse bitte weiter. ________________________________________________________________ > 1 SCHNAEPPCHENJAEGER VERNICHTEN DIE WERTARBEIT ----------------------------------------------------------------- ---- Ueber den Billigwahn kann man moralisieren - das wollen wir hier nicht. Man kann sich ueber den volkswirtschaftlichen Nutzen des Wettbewerbs auslassen - der ist fragwuerdig. Uns interessiert, dass die Jagd nach dem Schnaeppchen auch Ihr Unternehmen umkrempeln kann. Wer den Becher Kefir fuer 30 Pf. weniger besorgen will, findet ihn. Die Supermaerkte unterbieten einander, koste es was es wolle. Natuerlich nicht ihr Geld, sondern das des Lieferanten, dem der Preisdruck weitergereicht wird. Die Magersucht der Margen wird zur chronischen Krise. Die letzte Runde im Ringen der Wertarbeit gegen den Ramsch? 1. Schnaeppchenjagen ist ein Suchtverhalten und als solches ein Zeichen unserer Zeit. Der eine quaelt seinen Hamster, der andere seinen Schuhverkaeufer. Stopp: Nicht alle sind suechtig. Die meisten nehmen den Billigpreis mit, warum auch nicht. 2. Wer, von heute auf morgen, als Haendler seine Preise auf breiter Front um 20% senkt, hat vorher zuviel verdient. Stopp: Ob das stimmt, spielt keine Rolle. So nimmt es der Verbraucher wahr und es macht ihn Gruebeln. 3. Wer sich das Gruebeln erspart, war noch nie ein treuer Kunde. Billig und preiswert sind fuer ihn dasselbe. Stopp: Anbieter, die sich auf diese Kundschaft konzentrieren, duerfen weiterdrehen an der Deflationsspirale. 4. Wo sich die Endverbraucher massenhaft verhalten, gehoeren sie einer Szene oder einem Milieu an. Stopp: Auf die Typologie des Endverbrauchers stellt sich der Einzelhandel ein - er weiss was er tut. Seine Liefer- anten sind aber neugierig geworden. 5. Der Fabrikverkauf fuellte schon immer die Portokasse. Ganz auf den Direktvertrieb umzusteigen, war jedoch zu riskant. Stopp: Die eCommerce leidet an Kinderkrankheiten, aber sie vergehen. Die Kunden kommen, sie gucken, lassen sich beratenund sie kaufen - im Netz. Mancher Mittelstaendler wird meinen, dass er beknackt ist. Wenn er mit 500 Stueck seines hochwertigen Geraets einen Deckungsbei- trag von 100 Talern pro Stueck erloesen kann, gegenueber 5 Talern fuer das abgespeckte Kampfpreismodell, dann muesste er von der billigeren Variante fuer den gleichen DB 10.000 Stueck absetzen. Fuer die Zehntausend braucht er den Zwischenhandel, fuer Fuenf- hundert aber nicht. Da geraet auch er ins Gruebeln. Recht hat er, keiner wird gezwungen, an der Deflationswut der Lemminge teilzu- nehmen. (ob) > 2 DER MUT ZUR COURAGE ----------------------------------------------------------------- ---- Marketingresistente Mittelstaendler stehen vor einer pein- lichen Entscheidung: entweder sie lassen sich auf die fort- gesetzte Preisschlacht ein, oder sie stellen sich dem Kun- den mit der Offenheit dessen, der nichts zu verbergen hat. Die Gemeinschaft von Erzeugern und Verbrauchern ist nicht neu. Naturbelassenes Gemuese kann man im Abonnement von seinem Oeko- bauern beziehen. Das klappt allgemein schon ganz gut, wenn es auch einigen Enthusiasmus der Kunden voraussetzt. Die Begeisterung wuerde aber rasch ausduennen, wenn sich die herkoemmliche Alternative nicht vonselber disqualifizierte: Was nuetzen vergiftete Lebensmittel, die nach nichts schmecken, egal wie billig sie sind? Auf dem gleichen Humus gedeiht der doerfliche Marktplatz im Internet. Sicher tummeln sich auch dort die Leute, die mit dem Taschenrechner die Preise vergleichen. Dafuer gibt es sogar Agenten, das sind Software-Robots, die das automatisch tun und im Auftrag des Kunden den Zuschlag erteilen. Auf dem Internetmarkt finden sich darueber hinaus die Fans der Wertarbeit, sowie neuerdings die Gruebler, die sich mal umschauen, was es jenseits des Billigwahns gibt. Und seitens der Anbieter gibt es die Fruehaufsteher, die den Mut ihrer Verzweiflung wachsen sehen. Und solche, die gerne bestaetigt finden, dass es an der Ware Wichtigeres als den Preis gibt. Zum Neuen Marketing wird die Begegnung, wenn die Leute ihre Koepfe zusammenstecken und zur Abwechslung mal zusammenarbeiten. Und das funktioniert im Internet stellenweise schon ganz gut. Das Versandhaus Manufactum (Es gibt sie noch, die guten Dinge) beweist, dass es auch ohne das Internet schon ging. Es ist nicht das Netz, das den Neuen Markt macht, sondern das beherzte Ver- staendnis fuer die Menschen in der Nische. Aber es ist das Netz, das auch die letzte Nische zugaenglich macht. Und im Netz spielen sich die Marktgespraeche oeffentlich ab. Und sie koennen von Ihnen kaum manipuliert werden. Deshalb ist Courage gefragt. Der Aufstand will geprobt sein. Stattfinden tut er allerdings auch ohne Sie. (ob) > 3 LANGEWEILE - DAS PRIVILEG DES INGENIEURS ----------------------------------------------------------------- ---- Sie sind Ingenieur und verlassen sich auf das Sitzfleisch ihrer Hoerer? Testen Sie Ihren Lw-Faktor: | | Ich stelle den OH-Projektor an, lege aber nichts auf | | Ich lese vor, was auf den Folien steht | | Meine Saetze sind schachtelfoermig, das Verb kommt hinten | | Der Ersetzung von Verben widme ich starke Befleissigung | | Meine Stimme halte ich monoton, damit keiner geweckt wird | | Zahlen verlese ich bis zur zweiten Kommastelle | | Ich spreche zur Wand, damit ich die Folie besser sehe | | Auf diese Weise bemerke ich nicht, wer den Raum verlaesst | | Tapfer behaupte ich genau, was in meinem Prospekt steht | | Einwaende fertige ich ab - was soll das Gerede | | Zum Schluss komme ich ganz ploetzlich - oder gar nicht | | Abschliessende Fragen haette ich gerne ... Zur Berechnung des Lw-Faktors halte ich nachher ein Referat. Halt, wo wollen Sie denn hin? Das ist doch erst in zwei Stunden. (ii) _______________________/ Kleinanzeigen /_________________________ Tut Dir langes Suchen im Netz weh, geh einfach zu www.exsa.de Man geht nicht mehr oben ohne - |http://www.arche-media.net/sw/ Der Kopf g´hoert dazu, sagt Simone| Simone Walter Design Hamburg wer lesen kann, http://www.carpe.com der lese literatur online Screensavers fuer Pferdefreunde und solche, die es werden wollen: Mit Vorschau, 10-30 Fotos: Newsletters - en gros und en detail, direkt vom Baeren ----------------------------------------------------------------- > Anzeigeninfo: Am besten wird getauscht - do ut des< _________________________________________________________________ > 4 KUNDENLEGEN - WIE SIE DEN STINKSTIEBEL LOSWERDEN ----------------------------------------------------------------- ---- Einen Kunden, der Ihr Betriebsklima aufmischt, duerfen Sie entsorgen. Auch bei schlechter Auftragslage, denn er steht besseren Geschaeften im Wege. Als Unternehmer haben Sie nicht das Recht, sondern die Pflicht fuer Hygiene im Betriebsorganismus zu sorgen. Ist der Kunde ein nachhaltiger Stoerenfried, muss er Platz machen fuer einen, der zu Ihnen passt. Nun ist ein schwieriger Kunde ueberall laestig. Nehmen wir an, Sie als Einziger faenden den passenden Ton, und wuerden ihn zaehmen, dann waere Mr Stinkstiebel ein dankbarer Kunde und nur Ihr Kunde. Vorausgesetzt, Sie bringen ihm den Respekt vor fairen Preisen bei. Durch das Naeldoehr muessen Sie ihn ziehen. Als erstes wechseln Sie seinen zustaendigen Betreuer in Ihrem Hause. Das sind Sie Ihrem Mitarbeiter schuldig. Ausserdem kehren Besen besser, wenn sie neu sind. Und Sie spielen Golf oder Skat mit dem kunden. Und scheuen Sie einen Streit nicht. Vielleicht braucht er den Widerspruch, damit er Sie ueberhaupt wahrnimmt. Vermeiden Sie unklare Regelungen. Stinkstiebel fischt gerne in trueben Gewaessern. Bestaetigen Sie jede Vereinbarung schriftlich und sofort, mit Angabe der Mehrkosten. Wenn ich von Ihnen in der Sache bis zum ... nichts Abwei- chendes hoere, verfahren wir gemaess unserer muendlichen Abrede wie folgt: ... Stoerungen kosten Geld. Entweder Ihres, dann ist der Kunde un- tragbar. Oder seines, dann gewoehnt er sich das ab oder findet einen anderen Lieferanten zwecks Vernichtung seiner Existenz. Die Entsorgung ist Chefsache. Und der Chef fragt sich: Wird das nicht meinen guten Ruf zerstoeren? Es wird, wenn Stinkstiebel sein Gesicht verliert. Es mag in unseren Breiten nicht so ueb- lich sein wie in China oder Italien. Aber den Stolz eines Men- schen zu respektieren, ist eine Frage des Herzenstaktes. Und der gilt auch bei uns. Sagen Sie nicht: Danke, wir sind ausgelastet. Den Schmaeh kennt er. Drehen Sie den Spiess um: Sie muessen mir jetzt helfen, eine Loesung fuer Sie zu fin- den. Ich kann erst in der 48. KW liefern, Sie brauchen's in der 31. Das schaffen wir nur, wenn Sie ein anderes Buero einschalten. Sind Sie damit einverstanden? Sie sagen nicht NEIN, Sie bieten die Loesung. Aber verlangen Sie sein Einverstaendnis, bestehen Sie darauf. Es ist seine Verant- wortung, nicht Ihre. Und mit dem tuechtigen Kollegen, der unverhofft zu einem neuen Kunden kommt, vereinbaren Sie eine Provision. Sonst muss er glau- ben, Sie haetten ein schlechtes Gewissen. Sie haben es schon? Dann ist es zu frueh zum Kundenlegen. (hh) > 5 BEACHTENSWERTE LINKS IM NETZ ----------------------------------------------------------------- ---- Die wichtigste deutsche Liste fuer das Onlinemarketing ist Klaus Arnholds NETMARKETING. Die Liste richtet sich vor allem an Leute vom Fach, ist aber offen fuer Betroffene. Netmarketing kommt mit nuetzlichen Aenderungen nach einer schoepferischen Sommerpause im September wieder heraus. Mit einer eMail an mit dem Text SUBSCRIBE NETMARKETING werden Sie Bezieher. Die Betreff- zeile lassen Sie leer. Zum kompletten Archiv kommen Sie so: ---- Zum Permission Marketing gibt Klaus Schallhorn in knackigen Worten unmissverstaendliche Anleitung *eMail Marketing ohne ueblen Nachgeschmack*. Waehlen Sie , dort finden Sie den Artikel angezeigt. ---- Unterschaetzt wird die Bedeutung von reinen Textanzeigen in Newsletters. Entsprechend wird gestuempert. Was man wissen sollte und woran Sie noch nicht gedacht ha- ben, haben Bernd Liedke und Klaus Arnhold sorgfaeltig zusammengestellt. Besuchen Sie: ---- Gut fuer's Herz - und fuer den Verstand - ist ein Besuch bei der oekologisch engagierten . ---- Ein bedenkenswerter Hinweis, dass Ihre Mitarbeiter im Internet bereits gut zu Fuss sind, waehrend Sie noch gucken, wie die Tueren aufgehen, findet sich im Cluetrain- Manifest, an dessen deutsche Uebersetzung ich hier erinnere: (ob) > 6 VOLL IM TREND: DIE WEBSITE ALS LABYRINTH ----------------------------------------------------------------- ---- Aus dem Besuch von drei Dutzend Websites hat Spottolski folgende Empfehlungen destilliert: 1. Ihre Adresse unterliegt dem Datenschutz. Nennen Sie auch keine Mitarbeiter. Was soll die Neugier? 2. Ein knappes info@irgendwo beweist das Vorhandensein eines Briefkastens. Laden Sie goennerhaft zu seiner Nutzung ein. 3. Total tabu sind Telefonnummern - Sie moechten doch nicht mit einem Pornoanbieter verwechselt werden. 4. Gesellen Sie sich zu den Anonymen Anbietern im Netz. Das Motto lautet: Bei uns bedient Sie kein Mensch. (ii) > 7 VORSCHAU UND SEITENBLICK ----------------------------------------------------------------- >--- Demnaechst hier oder als Topic im Web: * Das Internet als Wundertuete, oder der Glauben an das perpetuum mobile * Marketing als Spezialdisziplin hat ausgedient * Das Peterson-Lauda-Syndrom - Synergiefragen * Mailabruf - ein nuetzliches Werkzeug * 90% ist Kommunikation - Erfinden Sie Ihren Beruf neu! >--- Ihren Themenwunsch erfuelle ich gerne. Nennen sie ihn. >--- TOPICs auf der Website am Erscheinungstag der baerentatze : * Was nuetzt ISO 9000 der Wertarbeit? * Laendliches Marketing ist das Leben (auf vielfachen Wunsch noch nicht gegen neues Thema ausgetauscht) * Unterbrechung und Erlaubnis (Thema: Permission Marketing) * Eintrittsgeld fuer Ihr PR-Event > 8 TECHNISCHE HINWEISE & IMPRESSUM ----------------------------------------------------------------- Mit einem Klick entsteht eine leere eMail, die Sie ohne Text und ohne Betreff einfach abschicken. Wenn Ihr Mailerprogramm das anders sieht, schreiben Sie die Adresse ohne *mailto:* per Hand. >--- Bestellen: >--- Abbest.: >--- Fragen: >--- Zweck: >--- Aendern Ihrer eMail-Adresse: 1. Abbestellen unter der alten Adresse 2. Bestellen unter der neuen Adresse ----------------------------------------------------------------- >--- Empfehlung Kopieren Sie die zwei Bestellzeilen in Ihre Mail an einen Kollegen, wenn Ihnen die baerentatze gefaellt. ----------------------------------------------------------------- >--- Beitraege und Fragen an >--- Impressum: V.i.S.d.P.: baerentatze, der wirklichkeitsnahe Marketing- brief, wird herausgegeben von Oliver Baer Coaching & Con- sulting, Schleissbergstr. 10; D 01896 Ohorn; Deutschland. Tel.:+49 (35 955) 4 00 99 | ob Oliver Baer | ii Isidor Iltis | hh Hortensia Hummel | Namentlich gezeichnete Beitraege stellen nicht die offizielle Meinung der Redaktion baerentatze dar, sondern die ihrer Autoren. Weder die Redaktion noch Oliver Baer uebernehmen eine Haftung fuer die sachliche Richtigkeit der Beitraege sowie daraus resul- tierende Handlungen. Copyright dieser Ausgabe liegt bei Oliver Baer, das der jeweiligen Beitraege bei ihren Autoren. Eine Ver- vielfaeltigung und/oder Weiterverbreitung der baerentatze ist nur komplett, nicht auszugsweise, und nur mit Angabe der Quelle zu- laessig und auch erwuenscht. Fuer unverlangt eingesandte Manu- skripte uebernehmen wir keine Haftung. > 9 GEGEN DEN STRICH GEKAEMMT ----------------------------------------------------------------- ---- Anfang des Jahres behauptete ich auf meiner Website, dass 90% der Aufwendungen fuer das Marketing vergeudet seien. Prof. Gert Gutjahr in Horizont Juli 99: "... ich denke, dass 90 Prozent der Werbung ihr Ziel nicht erreicht." ----------------------------------------------------------------- >--- b a e r e n t a t z e ------------ das waer's fuer heute -----------------------------------------------------------------