>Die baerentatze erhalten Sie auf eigenen Wunsch. Sollte dieser >nicht mehr bestehen, koennen Sie Ihr Abonnement ganz leicht >abmelden: ----------------------------------------------------------------- >--- b a e r e n t a t z e ----------------------------------------------------------------- >--- der wirklichkeitsnahe Marketingbrief >--- fuer Ingenieure, Dienstleister und Anbieter teurer Produkte Deutsche Bibliothek ISSN 1438-4914 (Archiv) Jahrgang/Ausgabe/Datum 1 / 5 / 24.11.1999 Frequenz nach Bedarf, sonst monatlich Preis gratis Herausgeber Dipl.-Ing. Oliver Baer Homepage http://www.baerentatze.de Bitte verwenden Sie in eMails und zur besseren Lesbarkeit dieses Newsletters den Font COURIER. Zum Bestellen und Abbestellen usw. gibt es Anleitungen am Schluss. > INHALT ----------------------------------------------------------------- - Kommentar 1 Deutschland ganz am Ende 2 Tschaeckliste: Unterwegs auf der Lernkurve? 3 Gemeint ist der Esel - schlagen wir den Sack 4 Spottolskis Beobachtungen zum Online-Verhalten 5 Links, Vorschau 6 Technische Hinweise: Anmeldung, Abmeldung usw. / Impressum 7 Gegen den Strich gekaemmt > KOMMENTAR ----------------------------------------------------------------- Liebe Freunde der baerentatze, Unmoegliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas laenger. Wie die Innovationen im deutschsprachigen Mitteleuropa, die zur Zeit halt ein bisserl brauchen. Muessen wir uns sorgen? Lag nicht vor einer Generation Amerika auf dem Krankenbett, mit veralteten Industrien, einer gespaltenen Nation, nach verlorenem Krieg? Quo vadis USA? hiess es damals. Abwarten kommt nicht in Frage. Wir nehmen an den Klagen nur teil, so weit sie helfen, die Zusammenhaenge auszuleuchten. Wir wollen aus unseren Standortnachteilen die Vorteile recyceln. Das Gene- ralthema dieser Ausgabe ist daher der Einstieg in eine > Standortbestimmung fuer Innovationen < In der Folge untersuchen wir schoepferisches Denken und Handeln, drehen die Standortnachteile auf die Kehrseite, beobachten Ver- aenderungen in der Gesellschaft und skizzieren das Marketing. Kommen wir den UR-Sachen auf die Spur, entfalten daraus UR-Taten. Wie die Hacker in der Rubrik GEGEN DEN STRICH GEKAEMMT. Auf Ihren Wunsch begleitet uns dabei Wolf-Dieter Grossmann - danke! Auch Andere empfehlen nun die hausinterne Kulturrevolution. Die baerentatze und ihr Umfeld wird Sie daher in Zukunft mit noch griffigerem Stoff versorgen. Und in der Weihnachtsausgabe stellen wir eine Ueberraschung fuer das Neue Jahr vor, das letzte dieses Jahrtausends. Ihr Oliver Baer __________________________/ Anzeige /____________________________ Erste Ankuendigung: Mitmachen beim Klimaschutz ohne Kostendruck! OEKOSTROM - STROM AUS SAECHSISCHEN REGENERATIVEN ENERGIEN Melden Sie unter Ihr Interesse an Ueber die Regenerativ-EnergieVersorgungs AG - REVAG, gibt es Ein- zelheiten demnaechst im Internet. Wer das wissen sollte? Firmen und Privatleute. Geben Sie die eMailadressse bitte weiter. ________________________________________________________________ > 1 DEUTSCHLAND GANZ AM ENDE ----------------------------------------------------------------- ---- Wie werden Online-Dienstleistungen genutzt? Bei einem EU- internen Vergleich landete Ostdeutschland an der letzten Stelle, Westdeutschland an der vorletzten, und Oesterreich rangiert einen ganz Platz weiter vorne(*). Dagegen zeigen die von Seeluft und Sonne gesegneten Griechen und Portugiesen mehr Interesse an der Neuzeit. Und Spitzenreiter sind ein weiteres mal die Skandinawier und die Niederlaender. Churchill glaubte keiner Statistik, die er nicht selber gefaelscht hatte. Aber dass wir, bei Innovation und Kommu- nikationsfaehigkeit, das Feld vor uns herjagen, bestaetigt die taegliche Anschauung. Nicht nur in den neuen Medien. Als notorische Neinsager bezeichnen wir uns mittlerweile selber (da misse mer erscht mal gucken, ob das geht) und waehrend wir misstrauisch die Fahrplaene mustern, verpassen wir Zug um Zug die Chance, die neuen Welten zu erfahren. Zum Vergleich: Fast zwei Drittel der Finnen WISSEN, was sie am Internet kritisieren. Und die Finnen arbeiten und ver- dienen daran, das Netz zu verbessern. Zwei Drittel der Deutschen verweigern die eigene Erkennt- nis, sie schauen gar nicht erst hin. Steht doch in der Zei- tung: Alles voll ekliger Viren, und nackter Maedels, und Nazis - ach, wie schmuddelig, dieses Internet doch ist. Also sitzen sie das Thema aus. Unsere geistige Traegheit koennte uns aber ein paar Billionen kosten, fuer den Nachhilfeunterricht. Es ist naemlich gleichgueltig, wann der Neuling beginnt: Von der ersten selbstgeschriebenen eMail vergeht ein Jahr, bis Sie be- greifen, wie die Tueren im Internet auf- und zuklappen. Es sei denn, Sie sind Teenager, aber die lesen hier nicht mit. Und bis Ihr Unternehmen auf eCommerce eingestimmt ist, verfliegen glatt zwei weitere Jahre. Das sind im Netz mal sieben = x Jahre (bitte selber rechnen, wir sind ein interaktiver Newsletter). Und was sich in der Telekommunikation tut, wird das Worldwide Web ein weiteres mal durchwirbeln. Bedenken wir bitte: Lernkurven manipulieren, geht nicht: Fruehstarter werden nicht eingeholt. Was ist zu tun? Als Leser der baerentatze zaehlen Sie zur Elite der Informationsgesellschaft. Wollen Sie es den Schlafmuetzen ueberlassen, etwas zu unternehmen? Unternehmer sind Sie. Welchen Mehrwert erhaelt Frau Meisegeier, wenn sie auf Ihren Website geraet? Was tragen Sie zur Kultur des Internets bei? Haben Sie schon bemerkt, dass Ihre Zielgruppe zur Gemeinschaft Gleichgesinnter wird? Moechten Ihre Kunden, dass Sie dabei sind? Gab es schon eine Betriebsversammlung zum Thema "Wie die neuen Medien unsere Firma auf den Kopf stellen werden"? Als Elite sind Sie Vorbild. Authoritaet geniesst, wer zugibt, dass er die Loesung nicht weiss. Das ist die Chance. Denn, WAS man tut, zaehlt kaum noch, das koennen Andere auch, und billiger. WIE wir uns anstellen, ist die Frage, und neuerdings, WIE FLOTT wir uns bewegen. Nur in der Bewegung, sei sie mit dem Strom, dagegen oder quer hindurch, wird aus Wunschdenken ein Willensakt. Da duerfen wir uns im Zweifel fuer die Geschwindigkeit entscheiden, auf Kosten der Sorgfalt. Gelernt wird unterwegs. (ob) (*) Quelle: Eurobarometer 50.1, Maerz 1999 > 2 TSCHAECKLISTE: UNTERWEGS AUF DER LERNKURVE? ----------------------------------------------------------------- ---- Mit der Tschaeckliste bestimmen Sie diesmal den Standort Ihres Unternehmens auf dem Weg in die Neuzeit. | | Unseren Website aktualisieren wir, jeden Monat | | eMails beantworten wir, binnen drei Tagen | | HTML ist eine Programmiersprache | | Die Virensignaturen erneuern wir, jeden Monat | | eMail ist die zeitgemaesse Billigversion der Direktwerbung | | Call by Call? Die Leute sollen arbeiten, nicht telefonieren | | Preislisten, Kursangebote, Standardauskuenfte werden einge- tuetet und per Post verschickt | | Verschluesselung der eMails - wie bitte? | | WAP ist eine Staubsaugerfirma | | Unser Website hat weniger gekostet als der neue Prospekt | | UMTS ist ein satellitengesteuertes Navigationssystem | | Online-Bankverkehr, da haben wir Bauchschmerzen | | Voice over IP - kommt, sobald wir heraushaben, was es ist | | HDML - offenbar der saechsische Dialekt des HTML-Code | | Informationen ueber die neuen Medien beziehen wir aus bunten Drucksachen und Zeitungen mit grossen Buchstaben Sollten Sie, wie ich, mehr als dreimal zugestimmt haben, ahnen Sie weshalb uns die Finnen voraus sind. Wollen wir mal unsere Airbag-Mentalitaet durch einen Schleuderkurs aufruetteln? Machen Sie den Anfang und geben Sie einen Punkt preis, wo Sie zugestimmt haben. Klicken Sie hier . Ihr Bei- trag wird auf Wunsch auch mit Pseudonym veroeffentlicht. Preise gibt es, wie immer, nicht. Aber ich garantiere gruendliche Eroerterung des Problems. (ii) __________________________/ Anzeige /____________________________ TELEMAT Erfolgreich mit Virtuellen Gemeinschaften. Wissen & Service bei Telemat, dem elektronischen Magazin fuer Entscheidungstraeger, die sich beruflich mit "Virtual Communities" beschaeftigen" Info und Anmeldung unter: http://telemat.de/ ________________________________________________________________ > 3 GEMEINT IST DER ESEL - SCHLAGEN WIR DEN SACK ----------------------------------------------------------------- ---- Wie geht man mit Impulsen um, die beispielsweise zeitge- maesse Arbeitsplaetze schaffen koennten? Man aeussert Bedenken und verweist auf bestehende Regelungen. Diese wahren naemlich den Besitzstand. Das bekommt dem Besitzstand nicht. Ein bekannter Freiberufler, der sein Geschaeft gerne erweitern wuerde, gestand: "Ich habe keine Lust, einen einzigen Mitarbeiter zu beschaeftigen. Weil mich das systematische Misstrauen umzingelt: Hat er die Lohn- steuer abgefuehrt? Die Brandvorschriften verinnerlicht? Den Mutterschutz gewuerdigt?" Freiberufler vermeiden die Scheinselbststaendigkeit, indem sie ueber auslaendische Stuetzpunkte operieren. Das ist nur ein Beispiel fuer Vergeudung von Intelligenzenergie. Man koennte argumentieren, sie sei ein Kennzeichen der Dienst- leistungsgesellschaft: Jeder Topf findet seinen Deckel. So wer- den Steuerberater mit Arbeit versorgt. Ist etwa der Vertrieb von Techno sinnvoller? Was kommt heraus? Die Kontrollsucht des Apparates, ebenso wie jede davon provozierte Abwehr, dient der Grabpflege dessen, was gestern noch stimmte. Sie sehen, wir naehern uns dem Esel. Denn welcher Spielraum bleibt fuer Schaffensfreude, Dienstbereitschaft, Enthusiasmus fuer das Unbekannte, beispielsweise in Ihrem Unternehmen? Solange uns die Abwehr des Ausnahmefalles (dass Einer ein paar Mark zuviel oder zuwenig kriegte) wichtiger ist als die Bewegung zum Neuen, zahlen wir einen hohen Preis. Aber das muss nicht sein. Der trotzige Schwung der Neinsager verraet naemlich Vita- litaet. Sie gehoert nur besser kanalisiert! Aber wie? Der Esel sind naemlich Sie, und ich, nur bekomme ich mein Team schneller auf Trab. Nicht immer, aber immer oefter. 1. Wir geben zu, dass der Organismus krank ist 2. Wir tun zunaechst etwas gegen den Schmerz 3. Wir wecken die Kraefte zur Selbstheilung - Doping ist OUT 4. Wir foerdern die natuerliche Abwehr gegen Dumm- & Traegheit 5. Wir kraeftigen den Organismus, indem wir seine Glieder zur Zusammenarbeit ermuntern 6. Wir betreiben geistiges Fitnesstraining. 7. Wir lernen den Umgang mit permanenter Bewegung. Aber waere es nicht besser, wenn der Staat die Randbedingungen verbesserte? Sicher, aber er tut's nicht. Und wir koennen nicht alle nach Irland uebersiedeln ... (hh) _______________________/ Kleinanzeigen /_________________________ > Von nun an fuer alle Abonnenten frei: < Stellen Sie Ihr Unternehmen vor! Maximal 10 Zeilen, 65 Anschlaege, keine Umlaute und sz > Newsletters - en gros und en detail, direkt vom Baeren < ----------------------------------------------------------------- > Anzeigeninfo: Schaltungen auf Gegenseitigkeit < _________________________________________________________________ > 4 SPOTTOLSKIS BEOBACHTUNGEN ZUM ONLINE-VERHALTEN ----------------------------------------------------------------- ---- Angeregt vom Thema dieser Ausgabe, hat sich Spottolski auf die Pfoten gemacht und bei den Ohorner Miezen und Katern herumgehorcht. Hier seine Auswertung: 1. Das Anleinen von Katern und Miezen fuehrt zu Verstimmung. 2. Zugang zum PC haben 14,4%, meistens durch das Fenster, sofern es offen steht. 3. Gehversuche auf der Tastatur werden gern gesehen, aber nicht vom Besitzer des Computers. 4. Maeuse sind beknackt; sie reagieren auf nichts. 5. Anleinzwang wird von Felinen beiderlei Geschlechts abge- lehnt, ausser es gibt Incentives, (--> siehe Thunfisch). 6. Unter dem Strich ist eine zeitgemaesse Einstellung zu den neuen Medien erkennbar. Was darueber steht, ist allerdings unklar. So'ne Computererhebung, sagt Spottolski, ist eine feine Sache. (ii) > 5 LINKS, VORSCHAU ----------------------------------------------------------------- In der Adventszeit surfen Sie sowieso nirgends hin. Aber beachten Sie die Ankuendigung in der Weihnachtsausgabe! Das ist was fuer die Feiertage, oder Anfang Januar. Unter anderem zu der Frage, was aus den Menschen wird, die mit dem Neuen Zeitalter eben NICHT zurecht kommen. Einen Link nennen wir heute aber doch: > http://www.e-lounge.de e-lounge ist ein Forum, das in unregelmaessigen Abstaenden Beitraege zum Thema Neue Medien vorstellt. In der ersten Ausgabe geht es um die Tagung: Neue Medien im Tourismus, die am 28.10.1999 in der Stadthalle in Braunschweig veran- staltet wurde. Der Beitrag "Ein neues Medium veraendert die Oekonomie" wurde waehrend der Veranstaltung direkt via Beamer von der e-lounge-Website praesentiert. Der Beitrag wurde in Flash erstellt und vermittelt deshalb einen intuitiven Einstieg in das Thema. Die zweite Ausgabe beschaefigt sich mit neuen Formen inter- aktiver Werbung und wird ab Anfang Dezember in e-lounge praesentiert. > 6 TECHNISCHE HINWEISE & IMPRESSUM ----------------------------------------------------------------- Mit einem Klick entsteht eine leere eMail, die Sie ohne Text und Betreff abschicken. Wenn Ihr Mailerprogramm das anders sieht, schreiben Sie die Adresse (ohne *mailto:*) mit der Hand. >--- Bestellen: >--- Abbest.: >--- Aendern Ihrer eMail-Adresse: Abbestellen unter der alten, dann neu bestellen unter der neuen Adresse >--- Haeufige Fragen: >--- Leitfaden: >--- Beitraege an: >--- Themenwunsch: >--- Impressum: V.i.S.d.P.: baerentatze, der wirklichkeitsnahe Marketing- brief, wird herausgegeben von Oliver Baer Coaching & Con- sulting, Schleissbergstr. 10; D 01896 Ohorn; Deutschland. Tel.:+49 (35 955) 4 00 99 | ob Oliver Baer | ii Isidor Iltis | hh Hortensia Hummel | | wg Wolf-Dieter Grossmann (als Gastredakteur)| Namentlich gezeichnete Beitraege stellen nicht die offizielle Meinung der Redaktion baerentatze dar, sondern die ihrer Autoren. Weder die Redaktion noch Oliver Baer uebernehmen eine Haftung fuer die sachliche Richtigkeit der Beitraege sowie daraus resul- tierende Handlungen. Copyright dieser Ausgabe liegt bei Oliver Baer, das der jeweiligen Beitraege bei ihren Autoren. Eine Ver- vielfaeltigung und/oder Weiterverbreitung der baerentatze ist nur komplett, nicht auszugsweise, und nur mit Angabe der Quelle zu- laessig und auch erwuenscht. Fuer unverlangt eingesandte Manu- skripte uebernehmen wir keine Haftung. > 7 GEGEN DEN STRICH GEKAEMMT ----------------------------------------------------------------- ---- Ein renommierter Computerproduzent hat im Laufe mehrerer Jahre fast 100 Milliarden $ aufgewendet (mehr als IBM fuer die Entwicklung des /370er Systems ausgab) um seine Gross- computer, Workstations und PCs dazu zu bringen, miteinander jegliche Art von Daten problemlos auszutauschen. Es ist ihm nicht gelungen. Drei verschiedene Systeme miteinander zu verknuepfen, entspricht drei Permutationen (A-B, A-C und B-C). Hacker wollten das ungenutzte Telefonnetz der Arpa verwen- den, um miteinander zu kommunizieren. Der eine nutzte einen IBM-Mainframe, der andere einen Atari, der dritte einen Silicon Graphics usw. Schliesslich haben hunderttausende von jungen Menschen daran programmiert, jeder fuer Verbind- ungen zu seinen Freunden in aller Welt. Sie bildeten Normungsgremien, sie einigten sich, schliess- lich sprachen 35 Systeme miteinander. Ob Texte, Datenban- ken, Bilder, Videos oder Musik, alles wurde uebertragen. Das hatte sich der renommierte Hersteller nicht getraut. 35 verschiedene Computer, mit anderen Worten 595 Permutationen des Gespraechs zwischen zwei voellig fremden Systemen bedeuten fast den 200-fachen Aufwand. Dem entsprechen Opportunitaetskosten der Hackeraktion von 200 x 100 Milliarden = 20.000.000.000.000 $ Das ist mehr als so manches Bruttosozialprodukt. Eichels Sparpa- ket geht da 500-mal hinein. So viel Geld koennen natuerlich auch hunderttausende zusam- men nicht verdienen, aber der Wert der verwirklichten Geni- alitaet liegt so hoch. Dieser Wert wurde von Menschen geschaffen, die sich etwas einfallen liessen, nur um miteinander zu kommunizieren. Und es gelang, weil sie ihre Ideen zur Korrektur OFFEN legten, statt sie mit Patenten zu barrikadieren, und weil sie sich in Gremien fanden, die nach Koennen und nicht nach Position besetzt waren. Sie zapften den freien Geist an. Das sind die Ideen die in der Luft liegen. Und zu denen Bedenkentraeger keinen Zutritt finden. Ein Modell fuer Problemloesungen in Wirtschaft und Gesellschaft? Oder in Ihrem Unternehmen? (wg) ----------------------------------------------------------------- >--- b a e r e n t a t z e ------------ das waer's fuer heute -----------------------------------------------------------------