Die baerentatze erhalten Sie auf Ihren Wunsch. Sollte dieser nicht mehr bestehen, koennen Sie Ihr Abonnement leicht abmelden: ----------------------------------------------------------------- >--- b a e r e n t a t z e ----------------------------------------------------------------- >--- der wirklichkeitsnahe Marketingbrief >--- fuer Ingenieure, Dienstleister und Anbieter teurer Produkte Deutsche Bibliothek ISSN 1438-4914 (Archiv) Jahrgang/Ausgabe/Datum 1 / 6 / 31.12.1999 Frequenz nach Bedarf, sonst monatlich Preis gratis Herausgeber Dipl.-Ing. Oliver Baer Homepage http://www.baerentatze.de Zur besseren Lesbarkeit verwenden Sie bitte COURIER 12 pt. > INHALT ----------------------------------------------------------------- - Kommentar 1 Schon wieder y2k - Interview mit Spottolski 2 Abstauben genuegt nicht 3 Auf dem richtigen Weg? 4 Der Clown des Jahrhunderts 5 Tempelritter 6 Links, die etwas nuetzen 7 Technische Hinweise: Anmeldung, Abmeldung usw. / Impressum 8 Gegen den Strich gekaemmt > KOMMENTAR ----------------------------------------------------------------- Liebe Freunde der baerentatze, Weihnachten dauert zwoelf Tage und Naechte, in Spanien werden die Geschenke gar erst von den drei Koenigen gebracht. Das Getoese um das neue Jahrtausend ist bekanntlich verfrueht und Gruesse zu diesem vielfaeltigen Rummel nehmen Sie ohnehin kaum wahr. Uns liegt ein anderer Verweis naeher, naemlich die Speisung der Fuenftausend, zumal mit Brot und Fischen nur vordergruendig etwas Essbares gemeint war, und ist; siehe den Beitrag "Tempelritter". Die baerentatze erscheint zwischen den hektischen Tagen und beginnt ausnahmsweise mit Spottolskis Erinnerungen an ein frue- heres Y2K. Sie sehen, es haette schlimmer kommen koennen. Dafuer entfaellt die Tschaeckliste, fuer y2k-Scherze ist es eh zu spaet. Da es Fragen gab: Ja, bitte besuchen Sie die verwandten Websites. Dort gibt es immer zu den Themen der Ausgabe weiteren Lesestoff. Dass Sie aus dem Getuemmel gestaerkt hervorgehen, wuenscht Ihnen die Redaktion von ganzem Herzen. Ihr Oliver Baer > 1 SCHON WIEDER Y2K - INTERVIEW MIT SPOTTOLSKI ----------------------------------------------------------------- ---- Da das Y2K zahlreiche Fragen sowie eine Reihe bloeder Ant- worten gebiert, suchten wir Spottolskis Rat. b: Sind Sie auf den Jahrtausendwechsel vorbereitet? Spo: Immer. b: Wieso immer, rechnen Sie mit mehreren? Spo: Mein Ahne, Sputmosis der Geknutschte, war bereits Prowei- der fuer Menuhoteps III. Da laeppern sich die Millennien... b: Sagten Sie Provider? Was hat Sputmosis denn progeweidet? Spo: Dasselbe wie ich: Expertise fuer das laendliche Marketing. b: Im alten Aegypten gab es das Marketing? Spo: Einiges war schon damals ein alter Hut. Neu ist nur die Sprache: zum Beispiel Customer Relations Management, so geile Worte gab's damals nicht. b: Sensationell, warum ist nicht mehr darueber bekannt? Spo: Fragen Sie mal Ihren Kater, und lassen Sie den Unfug "Willst Du was zu fressen?" - Sie ahnen nicht, wie Einen das anoedet! Wenn Sie stattdessen nach dem Sinn fragten, aber lassen wir das ... b: Aber warum ist nichts ueber das Marketing im alten Reich ueberliefert? Spo: Wipe-out. Die Hieroglyphen wurden versehentlich geloescht beim ersten Y2K. Da hatte sich ein trojanischer Dackel in die Datensicherung verbissen. b: Trojanischer Dackel? Ich denke, das war'n Pferd? Spo: Das war'n Dackel. Es gab ne Menge Aerger, Troja wurde zer- stoert, die Datumsverbreitung hat bis heute nicht den Stand den wir beim Pyramidenbau genossen. b: Was hatten die Pyramiden mit Marketing zu tun? Spo: Ein gigantisches Event, laeuft uebrigens immer noch. b: Und der Jahrtausendwechsel, was sagt er Ihnen heute? Spo: Hauptsache, das Dosenfutter ist gebunkert, da bin ich kuhl. b: Und wie entwickelt sich das Marketing? Spo: Solange es Maerkte gibt, haben Kater zu tun. Es geht doch immer um dasselbe: Miezen, Macht und Maeuse. (ii) Die aelteren Interviews finden Sie auf www.baer-coach.de im Archiv. Aktuell ist eine fachgerechte Abfertigung der Deutschen Bahn AG, . > 2 ABSTAUBEN GENUEGT NICHT ----------------------------------------------------------------- ---- Glaubt man den Massenmedien, ist es mit der christlichen Ethik im Abendlande vorbei. Vielleicht wird sie nur anders angepeilt, der Zeit gemaess. Denn worauf beruhen Neue Oeko- nomie und Neues Marketing? "Handle stets so, dass die Maxime deines Denkens zur Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung dienen koennten" (Immanuel Kant). So ein Satz duldet keinen Widerspruch, ein Totschlagargument. Worin wahrscheinlich das Problem steckt: Was so glatt daherkommt, kann nicht stimmen. Wenn ich nur ein guter Mensch bin, sind es die Anderen auch. Aber ich bin kein guter Mensch, ich bin nur Mensch. Ein Mensch, dem moralisches Keulengeschwinge nicht imponiert. Einer, der mit schlechtem Gewissen vor sich hin suendigt, bin ich mal gut, mal schlecht, aber zu selten ICH - das genuegt Vielen nicht mehr! Moral beginnt bei mir. Ich erlebe, wie es sich anfuehlt, einen Schmetterling zu klatschen. Es nicht wieder tun zu wollen, erwaechst in mir selber. Wenn man mich laesst. Das Erlebnis suchen die Menschen und sie finden es bewusst, oder sie suchen den Kick in Drogen, Extremsport, Kaufrausch. Sie wagen den Schritt an den Rand des Abgrunds, kommen dem Gefuehl auf die Schliche, das unten in der Seele faucht: Hau drauf, im Kossovo! Bis ich nicht selber die Fratze im Spiegel sehe, ja, aus eigener Kraft den Blick riskiere, gibt es nichts zu er-kennen. Und solange bilde ICH, in mir, keine Moral. Diese Ahnung daemmert im postmodernen Menschen. Eine erzwungene Moral empfindet er als Kolonialisierung seiner Seele. Die sich an den Abgrund gewagt haben, erkennen einander am Blick, am Ton, an der Gestik. Sie sind nicht bessere Menschen, aber sie sind mutiger, und nicht mehr naiv. Sie durchsetzen die Gesell- schaft und sie fordern keine neue Wirtschaft - sie machen sie. Dem entspricht ihr neues Marketing und es ist ihnen nicht wicht- ig, ob Sie und ich dabei sind, denn es sind ihrer genuegend, um abzufragen: Kennt Ihr einen Anbieter, mit dem es zu reden lohnt? Wollen Sie der Anbieter sein, dann genuegt es nicht, wenn Sie Ihren Kant abstauben. Gutmenschen und Abzocker werden gewogen, fuer zu leicht befunden, und auf die schwarze Liste gesetzt. Das macht die neue Oekonomie so spannend. Wer die Moral schon abgehakt hat, so oder so, ist nicht glaubhaft. (ob) __________________________/ Anzeige /____________________________ Von den Partnern der Trade Group erfahren Sie Auge in Auge, wie es in der neuen Ökonomie, multimedial und auch im Ihrem eigenen Hause weitergehen mag: Auf der CeBIT 2000 vom 24. Februar bis 1. März, in der Halle 6, Block A.48 - das ist im "Internet-Park", auf dem Stand 922. ________________________________________________________________ > 3 AUF DEM RICHTIGEN WEG? ----------------------------------------------------------------- ---- Auf dem Weg nach Damaskus finden wir auch das Marketing. Wir nehmen es wahr als Verbraucher und am eigenen Arbeits- platz. Dieses schrieb ein Leser. Es scheint mir, als sei Ihr Gedanke des neuen Marketing die erste greifbare und niedergeschriebene Methode, die grosse Kluft (so zumindest bei mir) zwischen Job und Privatem zu ueberbruecken. Ich meine die Kluft zwischen verstaerkt auftretenden Wuenschen nach persoenlicher Entfaltung, bewusster und unbewusster Weiter- entwicklung, und dem beruflichen Druck, verbunden mit einengen- den, zeitraubenden Notwendigkeiten. Was ich damit sagen will ist, dass ich das Gefuehl habe, mich mit der Idee des neuen Marketing besser identifizieren zu koennen als mit dem herkoemmlichen, weil sie der Sache den verbitterten Ernst und somit dem Zweifler das Zweifeln nimmt. Weil es Raum laesst, sich persoenlich, ungeschnitzt einbringen zu koennen. Schoen waere es, ich duerfte sagen, dass Sie mit der baerentatze meinen eigenen Denkansaetzen ein Stueckweit dieses "So was geht doch nicht!" genommen haben. M.K. (Autor ist der Redaktion bekannt) > 4 DER CLOWN DES JAHRHUNDERTS ----------------------------------------------------------------- ---- Vermutlich waren wir alle mal klein und haben Traenen gelacht, wenn sich der Clown auf die Schnuersenkel trat. Schon etwas aelter, wenn auch noch kindlichen Gemuets, machte uns der Mann lachen, der mit seinem Kopf gegen die Wand schlaegt und verkuendet: "Das tut so gut, wenn der Schmerz nachlaesst ..." Dieses gute Gefuehl goennt sich die Nation zum Ende des Jahrhun- derts immer oefter. Nur leider duennt uns der Humor aus, da wir merken, dass es - witzig, witzig - unser Kopf ist, der da gegen die Wand bumpert. Ist doch der Kopf jener Ort, mit dem wir den Erwerb, die Versammlung und Verdichtung von Erfahrung, Koennen und Wissen assoziieren. Der Kopf ist das einzige Organ, das mit der Reife besser wird. Ein Organismus, in dem sich Herz, Leber, Arme und Beine darauf verschworen haetten, der Kopf gehoere in die Fruehrente, kaum dass er beginnt, ein paar Dummheiten weniger anzustellen, gehoert in das ethnologische Museum, Abteilung Ausgestorbene Voelker. Dass die Jungen keine Arbeit bekommen, wenn sie die Alten heim- schicken, jedenfalls nicht in Zukunftsberufen, brauchen wir hier nicht zu sagen. Sollten Sie einen diesbezueglichen Beweis aber geniessen wollen, hier ist eine unerwartete Quelle: im Heft Nr. 25/99 der "c't, magazin fuer computer technik", Seite 90ff "Im Unruhestand", von Gundolf Freyermuth: . Wir lehnen uns einstweilen zurueck und malen uns den fabelhaften Unfug aus, den wir dereinst anstellen, sollte man uns tatsaech- lich verbieten wollen, auf die alten Tage noch nuetzlich zu sein und - selbstverstaendlich - dafuer Geld zu nehmen? Dagegen war "Steuerhinterziehung" das reinste Murmelspiel! (hh) __________________________/ Anzeige /____________________________ Unseren eigenen Newsletter - moechten wir schon moegen, aber nicht im Format wie die baerentatze. Wir wollen Bilder und gestochenes Layout. Damit Baer anruft, klicken wir hier: und geben unsere Telefonnummer an. ________________________________________________________________ > 5 TEMPELRITTER ----------------------------------------------------------------- ---- Gehortetes Gold machte Keinen reich, ausser seinen Besit- zer. War es hingegen die Saat fuer neuen Handel und Wandel, dann mehrte es das Wohl aller Menschen. Dafuer zu sorgen, war Aufgabe der Tempelritter. Die Sucht der gierigen Gegner hat nicht nur den Orden ausgerottet, es hat auf Jahrhunderte die Armut zum Programm gemacht. Mit dem Anbruch der Informationsgesellschaft hat das Gold seine Funktion verloren. Unser Gold heute ist das Wissen und Templer sind Jene, die das Wissen oeffnen. Ein huebscher Gedanke, aber der Zocker fragt: macht sich das bezahlt? Schwer zu sagen, denn nichts hasst der Geist so sehr, wie den Versuch, ihn zu bemessen. Aber so wie ein Sack voll Weizensaat tausend Brotlaibe macht, so wird auch der moderne Templer fuer seine Leistung verguetet werden. Tausendfach ist der Nutzen fuer die Volkswirtschaft, nach- vollziehbar ist er fuer Jeden, der die Gesetze der Natur erfuehlt. Dass diese Faehigkeit auch fuer Ingenieure nicht selbstverstaendlich ist, zeigt das Horneberger Schiessen um unseren technischen Fortschritt. Beispielsweise kostet mich die Reise zwischen zwei beliebigen Staedten mindestens vier Stunden, von Bureau zu Bureau gerechnet. Faehrt die Bahn mit 200 statt 160 km/h dahin, gewinne ich zwanzig Minuten: Der Vormittag ist trotzdem dahin, so oder so. Erkauft wird die Illusion mit einem doppelten Aufwand an Technik, Sicherheit, Energie und Laerm. Aber dass ich meine Arbeit im Zug erledige, wird mir schwer gemacht. Die Templer haetten ueber Nullsummenspiele dieses Niveaus gelaechelt, vielleicht. Der Hinweis schmerzt, aber zur Weihnachtszeit muss man auch mal die Zaehne zusammenbeissen: Die Speisung der Fuenftausend laeuft noch immer. Gemeint sind aber nicht Brot und Fische, sondern der Geist, naemlich der Geist der Erfinder und Innovatoren, der Pio- niere und Investoren. Sollte sich Ihr Unternehmen also mit der Aufgabe auslasten, einen Prozess um weitere zwanzig Prozent zu verbessern, dann ist das Ende seines Lebenszyklus nahe. Dann lesen Sie nicht die Weihnachtsgeschichte, sondern Lukas 9, 12-17. Ich hab's auch nachgucken muessen. Vielleicht wollen Sie sich den Templern dieser Zeit anschliessen. (ob) > 6 LINKS, DIE ETWAS NUETZEN ----------------------------------------------------------------- Meine Kunden wissen, dass ich - mitunter ungefragt - eine Meinung zu ihrem Auftreten vor Publikum habe. Ich werde mich bemuehen, diese nur noch gegen Honorar zu aeussern. Dieser Tip ist billiger: Mit einen Neunmarkschein erwerben Sie am Bahnhofskiosk Heft Nr 3 des Wirtschaftsmagazins "brand eins". Auf Seite 48 finden Sie die "Die CEO-Schule", womit ich das Risiko eingehe, dass Sie lieber Herrn Jerry Weissmann engagieren. Sehen Sie, das ist das Weihnachtsgeschenk der baerentatze fuer Sie ... Uebrigens schulde ich Ihnen einen Nachtrag zu meiner som- merlichen Empfehlung der Zeitschrift Econy. Fuer Econy lies nun brand eins, denn Chefredakteurin Gabriele Fischer wurde gefeuert, das Redaktionsteam ging gleich mit und wenige Wochen spaeter erschien brand eins, getragen von enthusias- tischen Investoren und Lesern, die ebenfalls die Seiten wechseln. Wenn auch Sie in der Neuen Oekonomie querdenken moechten, kommen Sie an brand eins nicht vorbei. Das aktuelle Heft bestellen Sie per Mail: . Um die neue Oekonomie geht es auf den Websites, die mit diesem Newsletter verbunden sind. Um es mal klar zu stellen: www.baerentatze.de ist der virtuelle Verlagsort der "baer- entatze", in der Nachbarschaft von www.baer-coach.de. Der Newsletter kommt zu Ihnen, zu den Websites muessen Sie selber, wo Sie dann folgendes finden: Weitere Artikel zu den aktuellen Themen der baerentatze: http://www.baerentatze.de/files/themen2.de, http://www.baer-coach.de/deutsch/topic4.htm, Spottolski: http://www.baer-coach.de/deutsch/topic2.htm, Kunst des Marketing: http://www.baer-coach.de/deutsch/topic3.htm. Und in Kuerze gibt es die angekuendigte, diesmal noch verschobene Neuigkeit, zu der mit gleichem Verteiler eingeladen wird. (ob) _______________________/ Kleinanzeigen /_________________________ > Von nun an fuer alle Abonnenten frei: < Stellen Sie Ihr Unternehmen vor! Maximal 10 Zeilen, 65 Anschlaege, keine Umlaute und sz _________________________________________________________________ > 7 TECHNISCHE HINWEISE & IMPRESSUM ----------------------------------------------------------------- Mit einem Klick entsteht eine leere eMail, die Sie ohne Text und Betreff abschicken. Wenn Ihr Mailerprogramm das anders sieht, schreiben Sie die Adresse (ohne *mailto:*) mit der Hand. >--- Bestellen: >--- Abbest.: >--- Aendern Ihrer eMail-Adresse: Abbestellen unter der alten, dann neu- oder wiederbestellen unter der neuen Adresse >--- Haeufige Fragen: >--- Leitfaden: >--- Beitraege an: >--- Themenwunsch: >--- Impressum: V.i.S.d.P.: baerentatze, der wirklichkeitsnahe Marketing- brief, wird herausgegeben von Oliver Baer Coaching & Con- sulting, Schleissbergstr. 10; D 01896 Ohorn; Deutschland. Tel.:+49 (35 955) 4 00 99 | ob Oliver Baer | ii Isidor Iltis | hh Hortensia Hummel | Namentlich gezeichnete Beitraege stellen nicht die offizielle Meinung der Redaktion baerentatze dar, sondern die ihrer Autoren. Weder die Redaktion noch Oliver Baer uebernehmen eine Haftung fuer die sachliche Richtigkeit der Beitraege sowie daraus resul- tierende Handlungen. Copyright dieser Ausgabe liegt bei Oliver Baer, das der jeweiligen Beitraege bei ihren Autoren. Eine Ver- vielfaeltigung und/oder Weiterverbreitung der baerentatze ist nur komplett, nicht auszugsweise, und nur mit Angabe der Quelle zu- laessig und auch erwuenscht. Fuer unverlangt eingesandte Manu- skripte uebernehmen wir keine Haftung. > 8 GEGEN DEN STRICH GEKAEMMT ----------------------------------------------------------------- ---- Fuer die guten Vorsaetze zum Neujahr hier ein Beispiel aus den USA, welches wir Peter Seebach (aus der Cluetrain- Diskussionsliste) verdanken: Aus einem Brainstorming zum Thema: Wie verbessern wir im neuen Jahr die Kundenzufriedenheit? 1. Quartal: Wir fassen uns kurz, wenn Einer anruft: Ja bittaeh? 2. Quartal: Wir schreiben Namen und Telefonnummer auf 3. Quartal: Wir rufen tatsaechlich zurueck und murmeln ein paar freundliche Worte 4. Quartal: Wir hoeren mal hin, was die Kunden so wollen Eben, ein bisschen Kribbeln muss ja sein ... (ii) ----------------------------------------------------------------- >--- b a e r e n t a t z e ------------ das waer's fuer heute -----------------------------------------------------------------